B wie Bananen

Bananen sind ein Obst, das schon für die ganz Kleinen geeignet ist. Bananbenbrei ist so ziemlich das erste, das Babys nach dem Stillen bekommen. Denn er ist sehr einfach herzustellen. Zudem ist er so süß wie Muttermilch.

Später dann bekommen die Kinder eine Banane in die Hand gedrückt, wenn es mit dem Mittagessen noch ein bisschen dauert. Es ist einfach, sie mitzunehmen, denn sie ist direkt in der Schale verpackt.

Wenn die Kinder älter sind und ins Eiscafé gehen, gibt es dort Bananensplit und natürlich die wunderbare Bananenmilch – die gibt es übrigens inzwischen auch schon vegan mit Pflanzenmilch!

Im chinesischen Restaurant ist die gebackene Banane die Krönung für ein leckeres Essen.
Man kann also sagen: Bananen machen glücklich!

Der Mensch sollte zwei Bananen am Tag essen. Die Vorteile:

  • Eine Banane bietet genug Energie für ein Training von 1,5 Stunden. Und sie sind auch ideal nach dem Training.
  • Die Banane bietet Sauerstoff für das Gehirn.
  • Sie hilft bei der Regulierung der Verdauung durch viele Ballaststoffe
  • Sie ist reich an Eisen und Mangan
  • Bananen enthalten kein Fett oder Cholesterin

Wobei es sogar noch eine wissenschaftliche Erklärung gibt: Bananen enthalten hohe Mengen der Aminosäure Tryptophan. Diese wird im Gehirn wiederum in Serotonin umgewandelt. Dieser Botenstoff reguliert Hunger und Sättigung, unseren Schlafrhythmus, unseren Sexualtrieb, die Körpertemperatur und wirkt sich auf die Stimmung aus. Je mehr Serotoin im Gehirn vorhanden ist, umso größer ist das Glücksgefühl.

Allerdings: Die Bildung von Serotonin im Gehirn hängt auch noch von zahlreichen anderen Faktoren ab. Wer Bananen allerdings gerne mag, den wird der Genuss durchaus glücklich machen.

Das Alphabet des Glücks: A – Achtsamkeit

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